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Psychosomatik und Psychotherapie

Die WHO beschreibt Mental health als “state of well-being in which an individual realizes his or her own abilities, can cope with the normal stresses of life, can work productively and is able to make a contribution to his or her community” (WHO, 2014).

Die Psychosomatische Medizin überbrückt den Abstand zwischen Personen, Familien, Arbeit und sozialen Netzwerken.
Somit verdeutlicht sie die Ausmaße, welche eine Veränderung der Lebensumstände auf das Individuum besitzt.
Eine gute Gesundheit wird mit positiven sozioökonomischen und ökologischen Faktoren assoziiert (WHO, 2012). Im Gegensatz dazu existieren Belege, welche einen Zusammenhang zwischen Armut und niedrigem Bildungsniveau und mentalen Gesundheitsrisikofaktoren nachweisen (WHO, 2014).
Vor allem in urbanen Regionen weisen die Bewohner ein erhöhtes Risiko auf, an einer mentalen Störung zu erleiden.

Das Projektziel dieser Disziplin besteht darin, Diskrepanzen in der Zugänglichkeit, Verfügbarkeit und Akzeptanz psychosomatischer Dienstleistungen in drei Bezirken in Kapstadt (Südafrika) in Bezug auf Sozioökonomischen Status zu identifizieren.


Allgemeine Informationen zu dieser Komponente erhalten Sie auf der Webseite der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

 

Beteiligte Personen: 

Prof. Dr. Michael Wirsching, MD

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Clinic for Psychosomatic Medicine and Psychotherapy
Freiburg University Medical Center
Hauptstr.8
D-79104 Freiburg, Germany
Mail: michael.wirsching@uniklinik-freiburg.de

  

 

 

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